Literatur
Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass in unserer Gesellschaft eine zunehmende Enthumanisierung eintritt. Das reduzierte Menschenbild der Naturwissenschaft trägt im wesentlichen zu dieser Enthumanisierung bei. Wie kommt es, dass die Psychologie nur noch der Manipulation, Verwaltung und Beherrschung der Menschen dient und nicht deren Berfreiuung? Wie kommt es, dass die Medizin sich zur Techno-Medizin entwickelt und so ihre Kompetenz für den ganzen Menschen einbüßt? Wie kommt es, dass die jahrhundertealte Menschenkunde der astrologischen Symbolik öffentlich diffarmiert wird.
Autobiographie eines Yogi
Autobiographie eines Yogi: Das Lebenszeugnis des großen indischen Meisters, der zum Mittler zwischen westlicher und östlicher Religiosität wurde.
Die Heilige Wissenschaft
Durch einen Vergleich zwischen entsprechenden Stellen aus den heiligen Schriften der Hindus und Christen zeigt "Die Heilige Wissenschaft", dass eine wesentliche Übereinstimmung zwischen den Lehren der grossen Religionen des Ostens und des Westens besteht. Mit einzigartiger Weisheit und grossem Scharfsinn erklärt Sri Yukteswar die universale Entwicklung von Bewusstsein, Energie und Materie - all dessen, was wir Leben nennen.
Der Yoga der Bhagavad Gita
Unter den heiligen Schriften der Welt findet sich kaum eine, die so viel Anklang gefunden hat wie die "Bhagavad-Gita". Ihre erhabene Weisheitslehre hat im Laufe der Jahrhunderte die Herzen zahlloser Wahrheitssucher in Ost und West erobert; doch ihre tiefste Bedeutung - oft in Allegorien gekleidet - blieb bisher verborgen. In "Gott spricht mit Arjuna" - nun zum ersten Mal als deutschsprachige Ausgabe erhältlich - präsentiert Paramahansa Yogananda eine Übersetzung und Auslegung von ungeahnter Tragweite. Er lotet die psychologischen, spirituellen und metaphysischen Tiefen der Gita aus, gewährt Einblick in das innerste Wesen dieser erhabenen heiligen Schrift, und er gibt dem Leser mit diesem Werk einen weisen und ermutigenden Ratgeber an die Hand, der ihm viele Fragen beantwortet: Wer bin ich? Warum wurde ich erschaffen? Was ist der Sinn dieses gigantischen kosmischen Dramas und welche Rolle spiele ich darin?
Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

Das tibetische Totenbuch
Die Fragen, die im Tibetischen Totenbuch gestellt werden, bewegen alle Menschen, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund: Wie kommen wir mit uns selbst und unserem Leben ins Reine? Wie können Angehörige einem Menschen den Sterbeprozess erleichtern? Was geht wirklich in einem Sterbenden vor? Wie vollzieht sich der Übergang in eine neue Wirklichkeit? Wie sieht es jenseits der Schwelle aus und gibt es Wiedergeburt?In der Kulturgeschichte der Menschheit sind viele Antworten auf diese Fragen gegeben worden, aber nie so ausführlich, so kompetent und zugleich so tröstlich wie im Tibetischen Totenbuch.In einem ausführlichen Vorwort gibt der Dalai Lama Auskunft über die tibetische Vorstellung von Tod und Wiedergeburt. Einzigartigen Zugang verschaffen die sachkundigen Kommentare der Herausgeber, die jedem Kapitel vorangestellt sind. Diese erste vollständige Ausgabe des Tibetischen Totenbuchs setzt einen neuen Maßstab sowohl in ästhetischer als auch in wissenschaftlicher Hinsicht.
Das Leben nach dem Tod
Das Leben nach dem Tod .Und sein Zusammenhang mit der Welt der Lebenden .Dreizehn Vorträge. Eines der inhaltsreichsten Bücher für ein Verständnis des Seelenerlebens nach der grobstofflichen Entkörperung und eine große Hilfe für Hinterbliebene.
Das bewusste Universum
Die modernen Paradoxien der Wissenschaft lassen sich lösen wenn man annimmt, dass das Universum nicht aus Materie, sondern aus Bewusstsein besteht. Goswami zeigt, dass die Verbindung zwischen den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft, etwa der Quantenphysik, und den uralten spirituellen Traditionen des Ostens auf ein neues, revolutionäres Weltbild hinausläuft. Das Universum hat Sinn, Zweck und Richtung.
Das Nullpunkt-Feld

Ein kleines Buch für große Geister. Wer dieses kleine Buch erfasst hat, hat alles erfasst. Unglaublich in seiner Dimension. Mit Basis-Meditation hat es allerdings wenig zu tun. Da hat jemand einen Untertitel verfasst, der keine Ahnung hatte was im Buch enthalten ist.
Daisetz Teitaro Suzuki (1870-1966) war einer der wichtigsten Wegbereiter der fernöstlichen Weisheit im Westen. Der Philosoph und buddhistische Gelehrte lehrte in Princeton und Harvard, Zürich und Heidelberg und beeinflusste westliche Denker wie C. G. Jung, Heidegger, Toynbee und Jaspers. Sein umfangreiches literarisches Werk trug wesentlich zur Rezeption der buddhistischen Philosophie und Praxis im Westen bei.
In seinem Buch treffen wir Heiler inmitten unserer Kultur und in uns selbst. "Heiler", sagt er, "sind Lehrer für Selbstheilungsprozesse, deren vornehmste Aufgabe es ist, sich überflüssig zu machen." Die anhaltenden Turbulenzen im Gesundheitswesen zeigen, wie notwendig es ist, dass jeder einzelne versucht, sich die Kompetenz für Heilung und Gesundheit zurückzuerobern. Kuby selbst hat die Gnade erfahren, vor 24 Jahren von einer Querschnittslähmung geheilt zu werden. Er erkannte, dass Heilung ein Bewusstseinsprozess ist, der für jeden möglich ist - das wird im vorliegenden Buch erfahrbar! Diesen Prozess praktiziert er auch mit Hunderten von Teilnehmern seiner Seminare - und er funktioniert! Denn das eigentliche Wunder der Heilung verdanken wir der Architektur unseres Gehirns. Es ist von Natur aus in der Lage, physische Heilprozesse allein auf Grund von Gedanken in Gang zu setzen. Ein Buch von höchster Spannung, das neue Türen zum Bewusstsein öffnet. Ein Schlüssel zur Selbstheilungskraft - überreicht von Clemens Kuby in seiner unnachahmlichen, inspirierend/heiteren Art.

