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Das EIFAE dient der Förderung und Entwicklung "rechter zwischenmenschlicher Beziehungen."

 

Akademie zur Förderung eines bewussten "Seins"

Posted by Administrator (admin) on Aug 28 2010
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Mit Sokrates beginnt in der Geschichte der Philosophie die direkte Hinwendung zu den Problemen des Menschen und damit auch der Ethik. Sokrates ging davon aus, dass wahre Moral als ein geistiges Prinzip im Menschen angelegt ist. Dieses Prinzip bezeichnete er als „Seele“ das geistige „ICH“ des Menschen. Dieses geistige „ICH“ war für Sokrates die einzige Quelle wirklichen Wissens. Dieses Wissen bezeichnete er als wahre Tugend.

Für Sokrates war die innere Selbsterkenntnis das wichtigste Ziel des Menschen. Sokrates fordert uns somit auf:„ Erkenne dich selbst, nichts ist größer als das! “ Aristoteles führte die Ethik als eine eigenständige philosophische Disziplin ein, die sich mit der wissenschaftlichen Erkenntnislehre der Gewohnheiten, Sitten und Gebräuchen des Menschen beschäftigt. Ethik war für Aristoteles eine philosophische Disziplin, die den gesamten Bereich menschlichen Handelns zum Gegenstand hat. Sie ist somit die Grundlagendisziplin der Angewandten Ethik, die sich als Individualethik und Sozialethik mit den normativen Problemen im menschlichen Lebensbereich befasst. Ethik baut als philosophische Disziplin allein auf das Prinzip der Vernunft.

Das Ziel des EIFAE ist es, den starken Einfluss der destruktiven kulturellen Konditionierungen auf unser Handeln und Verhalten zu erkennen und ihn in positivem und konstruktivem Sinne umzuwandeln. Das Europäische Institut für angewandte Ethik beschäftigt sich im Bereich Forschung laufend mit Zuständen und Entwicklungen in unserer Gesellschaft – als eigenständige Projekte oder auch als Auftragsarbeit. Ethisches Handeln entspringt nicht aus Geboten, Verboten, dogmatischen Glaubenssätzen oder zweckrationalen Überlegungen. Ethisches Handeln entsteht durch Wachstum der eigenen Persönlichkeit. Auch Wettbewerb oder Konkurrenz sollte den Einzelnen nicht zum Handeln motivieren, sondern ein Handeln aus Einsicht zum Guten. Ein motiviert sein aus Freude am Wachstum an sich selbst, des Anderen und der Gemeinschaft. Ein Handeln aus einem gesicherten Selbst, ohne Angst. Dies ist das wahre Ethos einer Gemeinschaft.

Die moderne geisteswissenschaftliche Forschung hat einen beispiellosen Zugang zu esoterischem Wissen vieler Volksgruppen, Kulturen und Traditionen aus allen Teilen der Welt ermöglicht, wie z.B. das Buch der natürlichen Befreiung, bekannt als das „Tibetische Totenbuch“, Bhagavad Gita, indianisches Schamanenwissen, Buddhas Sutren, ursprüngliche „Christliche Lehren“, usw. Dieses Wissen zeigt uns den Weg zu außergewöhnlichen Fähigkeiten des menschlichen Potentials. Es verweist uns in die Richtung, in die sich die Menschheit zukünftig entwickeln wird. Wissenschaftliche Beweise belegen, dass dramatische Veränderungen von Körper und Geist unter den unterschiedlichsten Bedingungen geschehen können. Durch Jahrzehnte lange Forschung ist es uns gelungen, kulturelle Konditionierungen aufzudecken, die uns behindert haben metanormale Fähigkeiten zu entwickeln.

Last changed: Aug 28 2010 at 8:49 PM

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